Fachartikel Communication +
Brand Research

Titel

Couchpotato 3.0: Das Fernsehen der Zukunft

Konsequenzen für die (digitale) Markenführung
Markenführung bediente sich in der Vergangenheit der Reichweite von TV, weil neben Print und Online vor allem in bewegten Bildern Geschichten mit hoher Strahlkraft und Emotionalität über die Marke erzählt werden konnten. Technologische Entwicklungen wie Smart TV, Multi-Screens oder Apps verbunden mit einer Vielzahl neuer Distributionskanäle verändern jedoch die Art und Weise Geschichten zu erzählen. Dieser Artikel gibt einen aktuellen Überblick über die Trends im Bereich Bewegtbild und Fernsehen der Zukunft und zeigt Konsequenzen für die Markenführung auf.
Daniel Schmeißer, Dr. Andreas Ettenhuber

Mehr Wirkung durch mehr Möglichkeiten?

Mobile-Studie untersucht Wahrnehmung und Wirkung von Tablet-Werbung
Eine innovative Grundlagenstudie zur Wahrnehmung und Wirkung interaktiver iPad-Anzeigen in der Auto Bild-App. Auf Basis von 10 Learnings und ausführlichen Fallbeispielen zeigt die Studie den optimalen Weg zur Steigerung der Marketingeffizienz von App-Advertising – unter Berücksichtigung der anspruchsvollen Zielgruppe der iPad-Besitzer.
Clarissa Moughrabi, Daniel Schmeißer
Werben in mobilen Umfeldern

Werben in mobilen Umfeldern

Wirkung von Bewegtbild-Werbung auf unterschiedlichen Endgeräten
Bewegtbild ist in Bewegung und kann schon lange nicht mehr nur über das klassische Fernsehen, sondern auch über andere Endgeräte wie Notebooks oder Tablet PCs genutzt werden. Auch Bewegtbild-Werbung geht dadurch neue Wege und ist immer häufiger in mobilen Umfeldern präsent. Der folgende Beitrag geht auf die Besonderheiten der verschiedenen Endgeräte während der Bewegtbild-Nutzung ein und zeigt die Wirkpotenziale und Chancen von Werbung in den jeweiligen Kontexten auf.
Sunay Verir, Laura Reimchen
Bewegtbildwerbung im Netz auf der Überholspur

Bewegtbildwerbung im Netz auf der Überholspur

Pre- und Post-Roll Ads wirken auf Grund exklusiver Platzierung ähnlich wie Single-Spots im Fernsehen. Das zeigt eine neue Wirkungsstudie von InteractiveMedia und phaydon|research + consulting. Die rasante Verbreitung breitbandiger Internetzugänge in Deutschland führt dazu, dass immer mehr Nutzer Videos im Internet anschauen. Das bietet auch Werbungstreibenden neue Chancen, die ihre Zielgruppen inzwischen optimal mit Bewegtbildwerbung erreichen können.
Dr. Stefanie Exler, Daniel Schmeißer
Bilder die bewegen

Bilder die bewegen

Studie zu videobasierten Werbemitteln im Internet
Trotz des formatbedingten Wirkungsvorteils videobasierter Ads dürfen die Kreation und der Inhalt nicht zu kurz kommen. Die Video-Botschaft der Marke sollte so konzipiert werden, dass sie eine Weiterreichung in sozialen Netzwerken („viraler Schneeballeffekt“) auslösen kann.
Heiko Grenzlinger, Daniel R. Schmeißer
Emotionen als Schlüssel zur Aufmerksamkeit

Emotionen als Schlüssel zur Aufmerksamkeit

Ergebnisse einer Re-Analyse von Anzeigen-Tests
Der Transport von Emotionen in Printanzeigen erweist sich als komplexes Thema. Dem kann ein Vorgehen am besten gerecht werden, wenn eine Brücke zwischen tiefenpsychologischen Ansätzen, Erkenntnissen der Hirnforschung und apparativen Verfahren geschlagen wird: Die Hirnforschung befähigt uns dazu,die generelle Bedeutung von Emotionen nachzuvollziehen. Die Leistung auf tiefenpsychologischer Ebene liegt darin, Konsumentenbedürfnisse und darauf abgestimmte produktadäquate emotionale Botschaften zu identifizieren.
Tobias Raschka, Daniel Schmeißer
Werbe-Vorspiel

Werbe-Vorspiel

Studie zur Werbewirkung von VideoAds im Internet
Bei aller prinzipiellen Aufmerksamkeit, die VideoAds auf sich ziehen, birgt das redaktionelle, werbliche Umfeld immer auch ein gewisses Maß an Ablenkung. Die Marke sollte daher nach Möglichkeit zu Beginn eines VideoAds oder durchgängig eingeblendet werden, damit die Nutzer den Absender jederzeit erkennen.
Dr. Michael Adler, Daniel Schmeißer
Qualitative Kommunikationsforschung und rezeptionsorientierte Verfahren(2)

Qualitative Kommunikationsforschung und rezeptionsorientierte Verfahren:

Case-Study ADAC (Teil 2 von 2)
Die Ergebnisse der Fallstudie zeigen,dass mit Hilfe gezielter, häufig geringfügiger Veränderungen die Wirkung eines Werbemittels nachweisbar optimiert werden kann. Das apparative Verfahren Eyetracking ist dabei eine sinnvolle Ergänzung der praxisorientierten Kommunikationsforschung, um Aspekte der Medien- und Werberezeption tiefergehend zu untersuchen.
Daniel Schmeißer, Dr. Jörg Maas
Qualitative Kommunikationsforschung und rezeptionsorientierte Verfahren(1)

Qualitative Kommunikationsforschung und rezeptionsorientierte Verfahren:

Unvereinbare Gegensätze oder fruchtbare Komplementarität? (Teil 1 von 2)
Der Artikel stellt ein Kommunikationsmodell vor, das den Anspruch hat, klassisch bewährte Methoden der Werbewirkungsforschung mit prozessorientierten Verfahren zu verbinden. Damit findet eine gerechtfertigte Einordnung von apparativen Methoden wie Eyetracking in das Methodendesign statt, ohne von diesen Verfahren etwas zu verlangen, was sie nicht halten können – gerade in Zeiten, in denen Ströme wie das Neurom (unseres Erachtens nach falsche) Hoffnungen nach einem „objektiven Blick“ ins Hirn des Verbrauchers wecken.
Daniel Schmeißer, Dr. Jörg Maas
Werbewirkung messen & optimieren

Werbewirkung messen & optimieren

Wegweiser und Methoden am Beispiel von Print-Anzeigen
Mithilfe der skizzierten Parameter lassen sich für die unterschiedlichen Phasen der Anzeigenrezeption Schwachstellen identifizieren und Optimierungshinweise für die Gestaltung von Anzeigen ableiten. Dabei werden keineswegs allgemeingültige und "goldene" Regeln zur Anwendung gebracht. Vielmehr wird durch Betrachten des Zusammenspiels aller Parameter die individuelle, produkt- und markentypische Gestaltung von Anzeigen berücksichtigt.
Daniel Schmeißer, Catharina Behrendt, Björn Singer

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