Personas
Der Zielgruppe ein Gesicht geben

Mögliche Fragestellungen
- Welche typischen Nutzergruppen lassen sich für meine Anwendung identifizieren?
- Wie sehen die Motive und Nutzungsgewohnheiten der Personas aus?
- Welche Fähigkeiten und Vorkenntnisse bringen Personas bei der Nutzung der Anwendung mit?
- Welche konkreten Wünsche und Bedürfnisse haben Personas, wenn es um die Entwicklung und Optimierung der Anwendung geht?
Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihren individuellen Fragestellungen unterstützen zu können.
Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner
Thomas ist 39, verheiratet, arbeitet an einer Universität und spielt in seiner Freizeit gerne Handball - er ist jedoch kein realer Mensch, sondern eine fiktive Person, eine so genannte Persona.
Personas sind typische Nutzer, die die Zielgruppen Ihres Produkts repräsentieren. Sie geben dem oft unbekannten Nutzer im Entwicklungsprozess einer Anwendung von Anfang an ein Gesicht - und dem Entwicklungsteam klare Vorstellungen darüber, was ihre späteren Nutzer auszeichnet. Personas erleichtern damit eine nutzerzentrierte Entwicklung und eignen sich daher besonders in der frühen Konzeptions- und Designphase von Web-, Mobile- oder Softwareanwendungen.
Vorgehen und Methode
Personas können auf Grundlage der bestehenden oder intendierten Nutzergruppe sowohl mit teilnehmender Beobachtung und Tiefeninterview als auch durch ethnografische Verfahren generiert werden.
Neben der Einbeziehung von soziodemografischen und geografischen Daten fließen in die Bildung von Personas auch spezifische Einstellungen und Charaktereigenschaften ein. Die Konzeption von Personas verläuft somit sehr konkret und umfasst neben Namen, Alter, Aussehen meist auch Wünsche, Fähigkeiten, Meinungen und Hobbies.
Ihre Vorteile
Personas stellen abstrakte Zielgruppeneigenschaften in anschaulichen und lebendigen Nutzertypen dar und erleichtern Ihnen, sich während der Entwicklung in die Perspektive der User hineinzuversetzen ("Was würde Thomas dazu sagen?"). So unterstützen wir Sie und Ihr Entwicklerteam, mögliche Fehlkonzeptionen, die aus mangelndem Wissen über die Zielgruppe resultieren, zu vermeiden.
